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Wir sind eine gesamtschweizerisch tätige Stiftung im Bereich der Förderung hervorragender Studierender. Die Besten fördern – dies erreichen wir durch ein breites Bildungsangebot, individuelle Beratung und projektbezogene finanzielle Unterstützung.
Für unsere Geschäftsstelle suchen wir auf 1. Mai 2012 oder nach Vereinbarung eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in 60%
Sie verfügen über einen Hochschulabschluss mit Promotion/-sprojekt oder vergleichbarem Leistungsausweis und breite thematische Interessen. Sie kennen das Umfeld der Hochschulen gut und haben Freude am Kontakt mit jungen Menschen. Sie beherrschen mit Vorteil sowohl die deutsche als auch die französische Sprache in Wort und Schrift (Bewerbungen aus der Romandie sind sehr erwünscht).
Zu Ihren Aufgaben gehören: Organisation und Begleitung des Assessment-Verfahrens zur Aufnahme neuer Studierender, Betreuung von Studierenden, Behandlung von Gesuchen, Mitarbeit im Bildungsprogramm. Sie arbeiten in einem Team und werden von einem Sekretariat unterstützt. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet.
Der Direktor, PD Dr. Cla Reto Famos (044 233 33 01), erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte. Die üblichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per pdf bis zum 5. Februar 2012 an info@studienstiftung.ch mit dem Betreff „Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in“.
Schweizerische Studienstiftung, Merkurstr. 45, CH 8032 Zürich
www.studienstiftung.ch
Bundeskanzlerin Corina Casanova zum Thema «Il rumantsch e l'identitad plurilingua da la Svizra»
Oft als achte Bundesrätin betitelt, wacht Bundeskanzlerin Corina Casanova über die institutionelle Mehrsprachigkeit der Schweiz. Sie spricht alle Landessprachen und 2 rätoromanische Idiome. Auf Einladung der Studienstiftung hielt sie am 1. Oktober im Gymnasium Kloster Disentis/Mustér eine öffentliche Rede (Medieneinladung hier).
Gleichzeitig fand in Disentis/Mustér ein zweitägiges Seminar zur Einführung in die rätoromanische Kulturvielfalt statt, an dem Vereine, ein Rapper, Professoren und Schriftsteller mit den Studienstiftlern arbeiteten. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Programms "Univers Suisse" statt.
Referat der Bundeskanzlerin Casanova:
auf Deutsch
auf Französisch
auf Italienisch
auf Rätoromanisch
Richtigstellung:
Bundesrat Burkhalter lehnt Erhöhung des finanziellen Engagements durch den Bund nicht ab
Anders als in den Medien in der Romandie und im Tessin zu lesen war, hat Bundesrat Burkhalter die künftige Erhöhung der öffentlichen Mittel zugunsten der Arbeit der Schweizerischen Studienstiftung nicht abgelehnt. Im Gegenteil, sein Versprechen anlässlich der 20-Jahr-Feier der Stiftung, dieses Anliegen in die bundesrätliche Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation 2013-2016 einzubringen, lässt auf eine künftige stärkere Unterstützung durch die öffentliche Hand hoffen.
Siehe auch die Richtigstellung, welche "Le Matin" am 17.8. auf Verlangen des EDI publiziert hat: Link
Jubiläumsfeier 20 Jahre Schweizerische Studienstiftung
Die Schweizerische Studienstiftung widmet sich seit 1991 als einzige Institution landesweit der disziplinenübergreifenden Exzellenzförderung auf Hochschulstufe. Am 15. August beging sie ihr 20-Jahr-Jubiläum mit einer öffentlichen Feier zum Thema „Perspektiven der Exzellenzförderung“ in der Aula der Universität Zürich. Über 300 Gäste nahmen teil. Hauptreferenten waren die deutsche Ministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan und Bundesrat Didier Burkhalter. Stiftungsratspräsident Antonio Loprieno äusserte die Hoffnung, dass der Anlass der Auftakt sein möge für ein künftiges stärkeres Engagement des Bundes zugunsten der Begabtenförderung in der Schweiz.
Medienmitteilung: Link
Medienmappe: Link
Rede von Bundesrat Burkhalter: Link
Rede von Ministerin Schavan: Link
Fotografien: Link
Podcast der Veranstaltung: Link

Artikel NZZ : Link
Podcast NZZ Campus: Link
Evaluationsstudie "Die Studienstiftung im Blick der Geförderten"
Dass die Studienstiftung ihre Zielsetzungen erreicht, belegt eine anlässlich ihres 20-Jahr-Jubiläums in Auftrag gegebene externe Evaluationsstudie „Die Schweizerische Studienstiftung im Blick der
Geförderten“. Darin zeichnen die Befragten ein sehr positives Bild der Stiftung. Ihre Förderangebote werden allesamt als sinnvoll bis sehr wichtig eingestuft. Besonders geschätzt werden Bildungsprogramm, Betreuungsqualität und ermöglichte Zugänge zu einem potenten
Netzwerk. Die Förderziele der Stiftung, die sie komplementär zur fachspezifischen Förderung durch die Hochschulen anstrebt, werden gemäss den Geförderten in hohem Mass erreicht.
Vollständige Evaluationsstudie: Link
1.5 Millionen Franken für Vermittlung zwischen den Landesteilen
Die Schweizerische Studienstiftung kann das Stipendien- und Bildungsprogramm Univers Suisse bis ins Jahr 2016 fortsetzen. 2007 lancierte sie das Projekt zur Förderung des Zusammenhalts zwischen den verschiedenen Landesteilen der Schweiz auf Initiative und mit finanzieller Unterstützung der Sophie und Karl Binding Stiftung. Eine externe Evaluation hat diese nun bewogen, 1.5 Millionen Franken für weitere fünf Jahre zu sprechen.
Hauptelemente von Univers Suisse sind die Binding-Stipendien und die Sommerakademie „Le Tableau de la Suisse“. Die Stipendien werden jedes Jahr an von der Studienstiftung geförderte Studierende vergeben, die ihr Studium in einem anderen Landesteil der Schweiz abschliessen wollen. Die alljährlich als Reise zwischen zwei unterschiedlichen Regionen der Schweiz konzipierte mehrsprachige Sommerakademie behandelt in Seminarien, persönlichen Treffen und kreativen Projekten die Vielfalt der Kulturen und Institutionen in der Schweiz.
Hier finden Sie Kurzportraits der Studierenden, die ab 2011 neu ein Binding-Stipendium erhalten:
www.studienstiftung.ch/d/data/402/2011_Binding-Stipendiaten_neu.pdf
Weitere Informationen finden Sie in unserer Medienmitteilung:
www.studienstiftung.ch/d/data/402/MM_Univers_Suisse_d.pdf
Mercator Kolleg für internationale Aufgaben - Programmjahr 2011/2012
Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben ist ein Projekt der Schweizerischen Studienstiftung und der Stiftung Mercator Schweiz. Gefördert werden hochqualifizierte, deutschsprachige Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, die Führungsaufgaben in internationalen Organisationen anstreben. Jährlich werden drei neue Kollegiaten/innen aus der Schweiz in das Mercator Kolleg aufgenommen. Die Schweizer Stipendiaten für das dritte Programmjahr des „Mercator Kollegs für internationale Aufgaben“ 2011/2012 wurden ausgewählt. Die Stipendiaten des zweiten Jahrgangs sind ihren beruflichen Zielen einen grossen Schritt näher gekommen.
Medienmitteilung: Link
Die Ausschreibung für das Programmjahr 2012/2013 erfolgt im Februar 2012. Weitere Informationen finden Sie hier.
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